Der Billigste

Mit sogenannten Schnäppchen, Rabatten, „Geiz ist geil“ etc. lassen sich die Probleme im Bereich der Bauwerksabdichtung, des Schimmelbefalls, der Mikroorganismen etc. nicht lösen. Es müssen zwar häufig Kompromisse gemacht und die Verhältnismäßigkeit der Mittel beachtet werden, jedoch der billigste Anbieter ist meist nicht der Beste.

Nicht alle Handwerker arbeiten gleich

Handwerker und Firmenvertreter sind oft nicht neutral genug und meistens nicht unabhängig. Sie sind an ihre Produkte und Verfahren gebunden. Handwerker A hat zum Beispiel einen viel höheren Qualitätsanspruch, sein Angebot fällt entsprechend hoch aus. Handwerker B will dagegen einfach nur den Auftrag haben. Und um den zu bekommen, hat er mehrere Möglichkeiten: Er liefert schlechte Ware, er arbeitet mit schlechter ausgebildeten Handwerkern, oder er nimmt einfach nicht alle notwendigen Arbeiten in das Angebot auf.

Der Kunde merkt dann nicht einmal, dass er Äpfel mit Birnen vergleicht – und am Ende hat er keine andere Wahl, als Nacharbeiten zuzustimmen oder Mängel in Kauf zu nehmen. In jedem Fall zahlt die Zeche der Bauherr oder der Eigentümer.

Bezahlen Sie nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig!

Bezahlen Sie zu viel, können Sie nur etwas Geld verlieren! Bezahlen Sie zu wenig, verlieren Sie aber vielleicht alles, weil die Leistung, die Sie kauften, ungeeignet für Ihr Problem war! Wenn Sie das niedrigste Angebot annehmen, tun Sie gut daran, etwas Geld für das Risiko zurückzulegen, das Sie eingehen. Wenn Sie das aber tun, können Sie aber auch gleich eine bessere Leistung erwerben.

Fazit: Nicht billig sondern wirtschaftlich!

 

Der richtige Preis setzt sich aus folgenden Gewichtungen zusammen:

 

  • Qualität und technischer Wert
  • Zweckmäßigkeit und Umwelteigenschaften
  • Betriebskosten und Rentabilität
  • Kundendienst und Service
  • Zeitpunkt und Ausführungsfristen

 

Mit dem Gebäudedoktor und dem Hauskauf-Schutzservice sparen Sie Geld!

 

Risiken – Chancen